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POSITION

N 53° 32, O 9° 58

Projekte

Als Schlepp- und Bergungsreedereien arbeiten die Partner der Arbeitsgemeinschaft Küstenschutz seit Jahrzehnten auf dem Gebiet der Gefahrenabwehr auf See und haben dadurch eine Vielzahl von Erfahrungen in Bezug auf Vorsorge- und Abwehrmaßnahmen gesammelt. Das Notliegeplatz Konzept des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) sieht keine ausdrückliche Ausweisung von Notliegeplätzen vor. Vielmehr wird grundsätzlich jede geschützte Wasserfläche als Notliegeplatz als geeignet angesehen.(Quelle:http://www.bmvbs.de/Verkehr/Wasser-,1476/Maritime-Notfallvorsorge.htm)

Auf einem solchen im Schadensfall zu definierenden Notliegeplatz basiert das von uns entwickelte "Schutzplatz-Konzept". Es ist ein direktes Ergebnis unserer jahrelangen Erfahrungen bei der Abarbeitung maritimer Notfälle.

Von einer Arbeitsgemeinschaft Küstenschutz - internen Projektgruppe erarbeitet sieht es vor, mit Spezialpontons, die ggflss. über Aufstellvorrichtungen („Jack-ups") verfügen, auf einem vor Wind und Seegang geschützten Notliegeplatz eine Arbeitsplatform zu schaffen. Dies erlaubt sicheres Arbeiten der Einsatzkräfte sowie die Nutzung von bei Bund, Ländern und Kommunen bereits vorhandenem Gerät. Man schafft damit eine

- sichere

- flexible sowie

- wirtschaftliche

 

Lösung zur unmittelbaren Gefahrenabwehr.

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